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    <title>Bei Chez Buster : Rubrik:kregel</title>
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    <dc:publisher>BusterG</dc:publisher>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
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    <title>Bei Chez Buster</title>
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  <item rdf:about="http://buster.twoday.net/stories/5205746/">
    <title>Its a dog eat dogs world</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;080917_261&quot; width=&quot;337&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Buster/images/080917_261.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich diesen Herrn hier frage, ob er denn mit dem Stöckchen vorhabe seinen Vierbeiner voranzutreiben wie John Wayne die Herden beim großen Viehtrieb nach Westen schaut er mich ganz entrüstet an und antwortet, dass er seine Fat Berta nirgendwohin treibe, es sei ja vielmehr so, dass sie ihn jeden Tage regelrecht durchs Viertel ziehe und er habe Mühe mit ihr Schritt zu halten und lacht mich dabei schon wieder an. Warum das Tier denn Fat Berta heiße, will ich noch wissen, der Hund sei doch alles andere als fett. Das Fat habe er ihrem Namen hinzugefügt, und grinst verschmitzt um sich selbst daran zu erinnern, dass er dick und fett werde, wenn er nicht täglich mit Berta seine Runde macht und taxiert dabei für meinen Geschmack etwas zu sehr meinen Astralkörper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
We were shipwrecked before we embark gab sich mein Landlord ganz und gar versöhnlich in einem mir bei ihm noch unbekannten peace &amp; harmony-Rausch und lets clean up the act sagt er dann ganz freundschaftlich und um lockere Atmosphäre bemüht, diese Redewendung kenne ich nur von Schildern auf denen Hundebesitzer aufgefordert werden die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner zu entfernen. Womöglich habe ich gutmütiger Trottel wieder zu sehr hinterm Berg gehalten mit meiner Kritik, vielleicht war es aber auch so, dass er die Götterdämmerung erwartet hat und so ein kleines Gewitter eher sein Gemüt erfreut hat. Wäre doch schön gewesen in Kerry sagt er und erzählt mir einen müden Witz: Zollbeamter: Irgendwelche Pornographie in Ihrem Koffer, Sir? Kerryman: Wie denn, was sollte ich wohl damit? Ich besitze nicht mal einen Pornographen um sie abzuspielen. Hahaha  Wer weiß, wo das enden wird aber: Its not over until the fat lady sings gilt ja bekanntlich nicht nur für die Oper &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;388&quot; alt=&quot;080916_01&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Buster/images/080916_01.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
[Pieter Brueghel (d. J.): Peasant Wedding 1620. National Gallery,Dublin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der olle Brueghel der Jüngere hatte bestenfalls eine schwache Vorahnung davon, was passiert wenn sich das, was sich tagsüber schillerd kulturell gibt, verwandelt zu Ballermann im Regen an der längsten Theke Irlands. Dublin ist angesagte Party-Metropole und Temple Bar am Wochenende daher eine No-go Area für nicht täglich Karnevalisierbare. Insbesondere gefürchtet sind Stag and Hen Parties wie die Kampftrinkwochenenden genannt werden bei denen der Abschied vom unverheirateten Leben mit reichlich Alkohol, Gesang, Tanz und Sex gefeiert wird. Die meist einheitlich gekleideten Horden ziehen dabei von Pub zu Pub und später Club zu Club Oscar Wilde memorierend: I drink to keep body and soul apart alle meilenweit neben sich stehend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;080920_019&quot; width=&quot;343&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Buster/images/080920_019.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Fringefestival mit dreißig internationalen Theaterproduktionen und der Culture Night ist es vor allem aber John McInerney, der einen dann doch am Wochenende in das Babel Dublins zieht. Samstags ist Temple Bar Food Market am Meeting House Square und John serviert halbdutzendweise Austern, die am Tag zuvor noch vor Galway vom kalten und klaren Atlantikwasser umspült wurden. Und obwohl die Bewohner vom Nordwesten gemeinhin als etwas verschlossener gelten, betont John mehrfach, dass er die drei Jahre alten Riesenaustern alle eigenhändig gestern geerntet hat und man kann nur begeistert mit dem Kopf nicken vor lauter schlürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;375&quot; alt=&quot;080920_54&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Buster/images/080920_54.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
[irish modern dance theatre: Rhytmic Space, Chor. &amp; Text: John Scott]</description>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/kregel&quot;&gt;kregel&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 BusterG</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-21T22:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buster.twoday.net/stories/5185615/">
    <title>Hi-I Bar</title>
    <link>http://buster.twoday.net/stories/5185615/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;080910_34&quot; width=&quot;332&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Buster/images/080910_34.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstporträt auf [John Minham: Patrick Galvin outside the Hi-I Bar, Cork City, 1997]</description>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/kregel&quot;&gt;kregel&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  </item>
  <item rdf:about="http://buster.twoday.net/stories/5157208/">
    <title>Gottes Geschwindigkeit</title>
    <link>http://buster.twoday.net/stories/5157208/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;374&quot; alt=&quot;IMG_0318n&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Buster/images/IMG_0318n.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Christine Schulz: Godspeed, Raumgreifende Multimediainstallation, 2008]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist kein guter Gott und auch keine Geschwindigkeit die dem Menschen angepasst wäre die in der Installation von Christine Schulz thematisiert wird: Die zahlreichen Beamer, sich bewegende Projektionsflächen, Spiegel, Leuchtkästen und Overheadprojektoren stehen für die zügellose Weiterentwicklung, für die Unordnung die zum prägenden Ordnungskriterium der Welt wird. Alle Individuen sind zur Migration gezwungen (was hier sprichwörtlich jede Positionsveränderung zwischen den verschiedenen Einheiten eines räumlichen Systems meint): Globalisierung der Wirtschaft führt zu massenhafter Emigration, überbordendem Verkehr und zerstörerischem Tourismus. Räumliche Mobilität - früher Verlockung und Ort für Sehnsüchte - wird zum Fluch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.kunsthalle-duesseldorf.de/d/index.html&quot;&gt;Zehn Jahre Parkhaus&lt;/a&gt; in der Kunsthalle Düsseldorf. Komme bitte jetzt keiner auf die Idee hinterher ins &lt;a href=&quot;http://www.parkhausimmalkastenpark.de/parkhaus/info.php&quot;&gt;Parkhaus&lt;/a&gt; zu schlendern und sich SOLO von Christian Marclay anzusehen, aber das ist dankenswerter Weise eh morgen vorbei.</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/kregel&quot;&gt;kregel&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://buster.twoday.net/stories/5113540/">
    <title>Wirklichkeit ist</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;071201_55n&quot; width=&quot;497&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Buster/images/071201_55n.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklichkeit ist, wenn etwas nicht stimmt &lt;br /&gt;
[D. Pennac: Der Diktator und die Hängematte]</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/kregel&quot;&gt;kregel&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  </item>
  <item rdf:about="http://buster.twoday.net/stories/5104457/">
    <title>Protuberanzen (Erstdiagnose)</title>
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    <description>Warteschlanges Winseln &lt;br /&gt;
Doktern Klagestimmen&lt;br /&gt;
Gebrauchsschmerzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzkranz OP-Schlund &lt;br /&gt;
Speit Schlauchiges, &lt;br /&gt;
Grünlinnig eingeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollzogene Blutkontrolle,&lt;br /&gt;
Geräuscharme Flurstörung.&lt;br /&gt;
Im Stundentakt wacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiß Uniformierte&lt;br /&gt;
über Blutbild und Flurblut. &lt;br /&gt;
Fallhöhe, unhörbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst&lt;br /&gt;
Es doch.&lt;br /&gt;
Sehen.</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/kregel&quot;&gt;kregel&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  </item>
  <item rdf:about="http://buster.twoday.net/stories/5020577/">
    <title>Kleines Silberauto in der Arschbar</title>
    <link>http://buster.twoday.net/stories/5020577/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;434&quot; alt=&quot;IMG_7704n2&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Buster/images/IMG_7704n2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Atelier van Lieshout: BarRectum. 800x800x250 cm, Fiberglas, Holz, 2005 vor dem &lt;a href=&quot;http://www.museum-folkwang.de/de/information/ausstellungen/aktuell/atelier-van-lieshout.html&quot;&gt;Folkwang&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;358&quot; alt=&quot;IMG_7703n&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Buster/images/IMG_7703n.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Nachtrag: &lt;b&gt;Arschbar&lt;/b&gt; hinterrücks weichgezeichnet vor Folkwang]</description>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/kregel&quot;&gt;kregel&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-06-27T05:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buster.twoday.net/stories/4906218/">
    <title>Grenze</title>
    <link>http://buster.twoday.net/stories/4906218/</link>
    <description>Träumend plant der Geist seine eigene Wirklichkeit. &lt;br /&gt;
[Søren Aabye &lt;a href=&quot;http://www.sk.ku.dk/eng.asp&quot;&gt;Kierkegaard&lt;/a&gt;, Die Wiederholung 1843]&lt;br /&gt;
&lt;EMBED allowScriptAccess=&quot;never&quot; src=&quot;http://six.flash-gear.com/npuz/puz.php?c=f&amp;o=1&amp;id=2679333&amp;k=61394840&amp;s=90&amp;w=450&amp;h=630&quot; quality=high wmode=transparent scale=noscale salign=LT bgcolor=&quot;FFFFFF&quot; WIDTH=&quot;600&quot; HEIGHT=&quot;780&quot; NAME=&quot;puz309029&quot; ALIGN=&quot;&quot; TYPE=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; PLUGINSPAGE=&quot;http://www.macromedia.com/go/getflashplayer&quot; &gt;&lt;BR /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flash-gear.com/index.php?puz&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;font face=&quot;Verdana&quot;&gt;&lt;h5&gt;[Zum Puzzlmacher]&lt;/h5&gt;&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&quot;Und das Subjekt gehört nicht zur Welt, &lt;br /&gt;
sondern ist eine Grenze der Welt.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[L.W: Tagebücher, 02.08.1916. &lt;br /&gt;
In:  Werkausgabe Band 1, Suhrkamp, &lt;br /&gt;
Frankfurt a.M. 1984, S. 174]&lt;/embed&gt;</description>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/kregel&quot;&gt;kregel&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-05-04T17:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buster.twoday.net/stories/4704613/">
    <title>Winter?</title>
    <link>http://buster.twoday.net/stories/4704613/</link>
    <description>&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Faule Winter geben mürbe Schafe.&quot; [Bauernregel]</description>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/kregel&quot;&gt;kregel&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-02-14T09:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buster.twoday.net/stories/4685837/">
    <title>Hallelujah Evolution!</title>
    <link>http://buster.twoday.net/stories/4685837/</link>
    <description>Was gibt es angenehmeres als einen verregneten Aschermittwoch mit dem alten Christenhetzer &lt;a href=&quot;http://www.torrent.to/torrent/cache/doku/180/117180/2275-Gott_gegen_Darwin.jpg&quot;&gt;Charles Darwin&lt;/a&gt; auf dem Sofa zu verbringen und zu staunen was ein Mensch im Rahmen der natürlichen Auslese alles ertragen kann? Liveübertragungen von Achermittwochversammlungen in Phönix, Länderspiele gegen Österreicher, tägliche Flockemeldungen und selbst wenn der Aufzug nicht geht sterben wir nicht aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.576 Stufen: Mit dem Aufzug wäre es bequemer und freilich auch schneller aber &lt;a href=&quot;http://www.thomasdold.com/main.htm&quot;&gt;Thomas Dold&lt;/a&gt;, Student der Wirtschaftswissenschaften und amtierender Weltmeister im Rückwärtslaufen, packt den Hattrick und gewinnt zum dritten Mal in Folge den &lt;a href=&quot;http://www.nypl.org/research/chss/spe/art/photo/hinex/empire/empire.html&quot;&gt;Empire State Building&lt;/a&gt;  &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/nm242.html&quot;&gt;Run Up&lt;/a&gt; in New York. Nun habe ich ja selbst unter anderem auch solchen Unsinn studiert und verstehe daher durchaus, dass allerlei kompensatorische Tätigkeiten nötig sind schon allein um sicherzustellen, dass man nicht täglich mehrere Kommilitonen erdrosselt die ja insbesondere in dieser Fakultät gerne farbentragend und schlagend ihre Freizeit vertändeln. Auch Darwin rät ab von solchem Unsinn und sieht in Dold den aussterbenden Zweig der Evolution, schließlich könne jeder, der mit dem Aufzug die 86 Stockwerke zurücklegt, gleich mehrfach seinen Genpool vermehren bis der Treppensteiger oben angekommt; denn: Die Zeit ist die wichtigste Zutat im Rezept des Lebens [C. Darwin: Notizen, 1844].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast hätten auch die Österreicher den ollen Charles bestätigt der ja schon 1844 die erste Halbzeit vorausgeahnt haben muss als er schrieb: Die Säugetiere haben die Dinosaurier verdrängt, weil sie schneller, kleiner und aggressiver waren [C. Darwin, ebd.]. Nur das mit der &lt;a href=&quot;http://germanhattrickblog.blogspot.com/2007/11/chancenverwertung.html&quot;&gt;Chancenverwertung&lt;/a&gt; hat der Darwin noch nicht ausreichend berücksichtigt seinerzeit, der Fußball lag damals freilich auch noch ganz in den &lt;a href=&quot;http://www.bpb.de/publikationen/20FOAD,2,0,Anf%E4nge_des_modernen_Fu%DFballs.html&quot;&gt;Anfängen&lt;/a&gt;, weil alle in den Bäumen turnten. Und da nach Charly alle Organismen durch einen kontinuierlichen Verzweigungsprozess von gemeinsamen Vorfahren abstammen, fühle ich mit &lt;a href=&quot;http://www.myers-online.de/myers/zeitleiste/images/cDarwin.jpg&quot;&gt;Flocke&lt;/a&gt; ebenso verwandt wie mit &lt;a href=&quot;http://www.juergen-luebeck.de/images/Darwin_Abstammung.png&quot;&gt;Jens Lehmann&lt;/a&gt; (2. v. re.), bei dem gestern fast jemand gemerkt hätte, dass er genau so schlecht spielt wie der depperte &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/multimedia/archive/00232/darwin_DW_Wissensch_232065g.jpg&quot;&gt;Kahn&lt;/a&gt; aber halt den besseren Frisör hat und deshalb für den Rest des &lt;strike&gt;Jahrtausends&lt;/strike&gt; Jahrhunderts gesetzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich dann noch erfahre, dass der Flocke ihr &lt;a href=&quot;http://www.vobs.at/bio/evolution/Darwin/Darwin2.jpg&quot;&gt;Vater&lt;/a&gt; im Rahmen der großen Familienzusammenführung nun aus dem miefigen Gladbach wieder ins fränkische darf, gibt es kein Halten mehr und ich spüre: Alles wird gut und wir Deutschen sind wieder wer, mindestens Eisbärzüchter eben. Und weil mit Darwin die natürliche Auslese dafür sorgt, dass immer die Stärksten oder die am besten Angepassten überleben [C. Darwin, ebd.] wird das Modell Flocke 2.0 in acht Monaten ganz sicher mit eingebauter Webcam in Nürnberg das Licht erblicken und Thomas Dold 3.0 im Kampf ums Dasein [C. Darwin, ebd.] aka Einschaltquote niederringen dass es sich gewaschen hat und dann sogleich den CSU-Vorsitz übernehmen, weil nun wieder ein Franke dran ist.</description>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/kregel&quot;&gt;kregel&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 BusterG</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-07T12:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buster.twoday.net/stories/4630175/">
    <title>Brauchtumspflege</title>
    <link>http://buster.twoday.net/stories/4630175/</link>
    <description>Bereits am nächsten Freitag werden erste Veedelzüge in Bonn beginnen und ich bin noch immer unsicher, welche Kostümierung dieses Jahr am angebrachtesten wäre. Selbstredend ist hierbei größte Sorgfalt vonnöten, schließlich habe ich nicht nur einen respektablen Ruf zu verteidigen sondern gelte seit jeher im Rheinländischen als Trendsetter für künftige Sessionen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich sollte das Kostüm die dialektische Ausgelassenheit, baccanalische Fröhlichkeit und überschäumenden Lebensfreude des rheinländischen Karneval adressieren, aber auch die emanzipatorisch aufbegehrende Verhöhnung der französischen Besatzungsmacht ist traditionell wesentlicher Bestandteil meiner aufwendig gearbeiteten Kostüme. Neben diesen beiden Aspekten orientiere ich mich - auch um mich mir meiner Wurzeln im Süddeutschen Raum zu versichern - an Elementen aus der alten Burefasnacht und darüber hinaus sollte auch eine Einordnung in einen liturgischen Kontext möglich sein. Schließlich wollte ich dieses Jahr mein Kostüm als eine Hommage an den großen Mann der Deutschen, nein Europäischen Politik verstanden wissen wollen, der im zurückliegenden Jahr seine äh äh äh gewichtigen Ämter im fernen München an die äh äh äh nächste Generation weitergegeben hat, deshalb ist es mir ein besonderes Anliegen heuer auch Rosenheimer Trachten zu zitieren. Andererseits sollte die Kostümierung natürlich auch nicht so aufwendig sein, dass das Gleichheitsprinzip als ein bis heute charakteristisches Merkmal des Karnevals dadurch verletzt werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beratungen mit zahlreichen Brauchtumsexperten dauern noch an. Nur noch eine Frage von Tagen also </description>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/kregel&quot;&gt;kregel&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 BusterG</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://buster.twoday.net/stories/4443289/">
    <title>row well</title>
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    <description>We keep you alive to serve the ship - so row well ... and live!&lt;br /&gt;
[Galeerenkapitän in Ben Hur]</description>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/kregel&quot;&gt;kregel&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-11-13T15:23:00Z</dc:date>
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    <title>Was vernünftig ist, ist wirklich</title>
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    <description> Was vernünftig ist, ist wirklich,&lt;br /&gt;
und was wirklich ist, ist vernünftig. &lt;br /&gt;
[G. F. W. Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ein Fußbruch wäre ja kein Beinbruch, ist aber nach neuesten CT-Berechnungen nur ein Anbruch und ich bin nur noch Teilzeitgipsträger.</description>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
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    <dc:date>2007-08-02T17:41:00Z</dc:date>
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    <title>Ereigniskarte</title>
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    <description>Your illness license has expired: &lt;br /&gt;
report back to health immediately.</description>
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    <dc:date>2007-05-29T08:00:00Z</dc:date>
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    <title>Vom Herr GOTT und Frau Monhaupt</title>
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    <description>Sollte es wider Erwarten doch einen Herr GOTT geben, (dieser hat uns in den letzten paartausend Jahren wahrhaftig wenig genug Anlass gegeben, daran auch nur im Entferntesten zu glauben) sollte es also dennoch einen Herr GOTT geben, einen lieben gar, wie man es mir in meiner Kindheit vergeblich hat beibringen wollen, dann sieht er ganz gewiss so aus, wie Wolfgang Borchert ihn in seinem expressionistischen Drama Draußen vor der Tür beschreibt, das vor sechzig Jahren Uraufführung hatte: Ein gebrechlicher, hilflos und verwirrt wirkender alter Mann, der januareisig&quot;, graugestaubt&quot; und abgrundverstrickt&quot; zu uns spricht: Ich bin der Gott, an den keiner mehr glaubt und ich kann es nicht ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZDF prime Time gestern Abend: Der Aufmacher der Nachrichtensendung 30 Jahre nach dem Deutschen Herbst, Claus Kleber spricht von Opfern, die noch immer Opfer sind und Tätern, die nun frei kommen. Spricht nicht von Haftbedingungen, die Amnesty International oft und unwidersprochen als Folter bezeichnet hat - mitten in diesem vielbemühten Der Rechtsstaat zeigt Größe. Dann leitet er über zu einem so genannten Gastkommentar und es spricht Margot Käßmann, Hanoveranische Landesbischöfin. Die sucht uns wortgewaltig zu trösten, dass die Taten noch weiter gesühnt werden müssen und werden. Denn, so die Frau Bischöfin, Brigitte Monhaupt wird sich vor Gott rechtfertigen müssen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn dann der Herr GOTT und die Brigitte Monhaupt exklusiv bei Kerner auftreten  komplettiert etwa mit Verona Poth und Franz Beckenbauer sollte da doch die 50% Marke Zuschauerbeteiligung geknackt werden können  und der Moderator den januareisig&quot;, graugestaubt&quot; und abgrundverstrickten&quot; Herr GOTT fragen wird, was er der Frau Monhaupt zu sagen habe. Diese wimpernschlaglange Stille die entsteht, wenn der allmächtige Herr GOTT dann an all das denkt, was er verhindern hätte können und besser auch verhindert hätte, die werde ich genießen. Aber ob einer das Zögern bemerken wird? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Buster: Als der Herr GOTT Verona Poth einmal ein Bein stellte, 2007]</description>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/kregel&quot;&gt;kregel&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-02-13T16:00:00Z</dc:date>
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    <title>Es ist sonderbar</title>
    <link>http://buster.twoday.net/stories/3293302/</link>
    <description>&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Buster: So war das heute, 2007]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Es ist sonderbar, aber die Russen befinden sich schon seit langem unter der Herrschaft, ja, dem Joch des Wortes. Die Dänen haben ihren Kierkegaard hundert Jahre lang nicht gelesen; Stendhal war, bis er starb, für die Franzosen keineswegs eine Autorität; aber wenn bei uns irgendein Schullehrer aus einer Saratower Popenfamilie schreibt, daß es für das Wohl des Volkes gut sei zu lernen, wie man auf Nägeln schläft, dann fängt die Hälfte des Landes an, auf Nägeln zu schlafen. Dieser Gehorsam gegenüber dem geschriebenen Wort ist um so seltsamer, weil es allen außer Verrückten und Kindern klar ist wie der lichte Tag, daß hinter dem Wort nichts anderes als eine leblose Widerspiegelung der Wirklichkeit, ein Modell, steht. Und das auch nur im besten Fall; im schlimmsten Fall setzen sich die Leute an ihren Schreibtisch und erfinden alle möglichen Märchen, berauschen sich an dem Spiel »Leben«, indem sie Männer und Frauen, die nie existiert haben, Dinge tun lassen, die in Wirklichkeit niemals und von niemandem getan wurden.&quot;&lt;br /&gt;
[Wjatscheslaw Pjezuch: Die neue Moskauer Philosophie, 1989]</description>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/kregel&quot;&gt;kregel&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-02-07T20:36:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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