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    <title>Bei Chez Buster : Rubrik:moribund</title>
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    <dc:publisher>BusterG</dc:publisher>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
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    <title>Bei Chez Buster</title>
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    <title>grünweiß - weißgrün</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;375&quot; alt=&quot;080522_04n5&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Buster/images/080522_04n5.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mais quel drôle de pays que le notre; c&apos;est un pays triste, disait-il.&lt;br /&gt;
[&lt;a href=&quot;http://pages.infinit.net/poibru/ramuz/&quot;&gt;Charles Ferdinand Ramuz&lt;/a&gt;: Si le soleil ne revenait pas]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;375&quot; alt=&quot;080522_05n&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Buster/images/080522_05n.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/moribund&quot;&gt;moribund&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 BusterG</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-23T19:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://buster.twoday.net/stories/4623188/">
    <title>Worüber man nicht sprechen kann</title>
    <link>http://buster.twoday.net/stories/4623188/</link>
    <description>Es gibt Menschen, die beschäftigen sich mit einer Person oder einem Thema und dieses ist dank- wie fruchtbar genug, dass daraus einem Füllhorn gleich neue (wenn auch nicht zwangsläufig sinnstiftende) Ideen und weitere Folgeprojekte entspringen. Nur so ist mir erklärlich, dass zu Büchern auch Kinofilme, Kochbücher, Metabücher, Bekleidungsserien, Hörbücher, Talkshows, Parfümlabels und der ganze Livestyleschund kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei mir und dem Herrn WITTGENSTEIN droht alles ins genaue Gegenteil zu verkehren und jegliche Kreativität wird zwischenzeitlich im Ansatz erstickt: War ich anfangs noch bereit auf Nachfrage launische Anekdoten über Leben und Gepflogenheiten des Herrn WITTGENSTEIN von mir zu geben (ein überaus dankbares Thema, selten findet sich einer der weniger schrullig und ein ärgerer Menschenfeind wäre), so versuchte ich in der darauf folgenden Phase Gesprächen rund um das Thema WITTGENSTEIN weitläufig aus dem Weg zu gehen, was mir noch leidlich gelang. Zwischenzeitlich jedoch befinde ich mich geradewegs auf dem Weg in eine handfeste WITTGENSTEINphobie die dämonisch düster droht mein ohnehin karges Leben endgültig zu ruinieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Medien schrecke ich zurück, weil ich sekündlich mit einem doppelten Rittberger der Frau WITT rechnen muss oder Joachim WITT zu trällern beginnen könnte und auch Biologen wie Soziologen gehe ich aus dem Weg bevor sie mich in ein Streitgespräch über die Ethik der GENbiologie oder GENderforschung verwickeln. Pianokonzerte meide ich zwischenzeitlich ebenso grundsätzlich wie Völkerkundemuseen: Es könnte ja ein STEINwayflügel auf der Bühne stehen oder Exponate aus der STEINzeit ausgestellt werden. An Reisen ist nicht mehr zu denken: Landauf- wie landab rauben mir WITTstadt, Bad WildunGEN und STEINheim jegliche Lebensfreude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SuperGEN-Möhren, NextGEN-Software, ÜbergewichtsGENe, StehkraGEN, der STEIN des Anstoßes ist allgegenwärtig und vermindert mein AuffassungsvermöGEN. Keiner soll sagen, er habe es nicht gewusst! Und sie alle, vieltausendköpfige Leserschaft, werden doch täglich ZeuGEN meines fortschreitenden Verfalls, kaum dass ich WITTerung von einer dieser unsäglichen BuchstaGENfolgen aufGENommen habe. Manche möGEN das vielleicht WITTzig finden, ich aber schwöre GENe STEIN und WITT, dass es so nicht mehr weiterGEN kann! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Ober ich hätte GENe ein neues WITT in meinem GEN schwimmt ein STEIN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAus nun! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber vielleicht kreiere noch ein Tractatussoufflée der letzten Dinge an Logicusschaum mit geeisten Sprachgrenzen und einen metaphysischen Klingelton zu dem Kerl seiner trotteligen Grammatik mit Roberto Blanco? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WITT WITT WITT GEN STEIN &lt;br /&gt;
GEN hossa GEN hossa&lt;br /&gt;
WITT GEN STEIN&lt;br /&gt;
WITT WITT WITT GEN STEIN &lt;br /&gt;
GEN hossa GEN hossa&lt;br /&gt;
WITTe WITTe WITT&lt;br /&gt;
bumm bumm!</description>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/moribund&quot;&gt;moribund&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-01-18T06:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buster.twoday.net/stories/4480009/">
    <title>My Brazil</title>
    <link>http://buster.twoday.net/stories/4480009/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;375&quot; alt=&quot;071124_32insula&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Buster/images/071124_32insula.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Irelands Eye - Howth, Dublin. Buster 2007]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Irischen Mythologie war My Brazil eine mystische Insel im Atlantik, die weder Meer noch Land sondern irgendwie beides war. Nur alle sieben Jahre soll sie sichtbar gewesen sein, nach einer anderen frühen Legende nur an bestimmten Tagen zu Sonnenaufgang. Sie war bekannt als die Insel des Lebens, der Wahrheit, der Freude, der Frauen und der Äpfel  ist doch schon mal was.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer nicht so früh aufstehen oder so lange warten will, gehe in die   &lt;a href=&quot;http://www.dublincity.ie/living_in_the_city/recreation_and_culture/hugh_lane_gallery/&quot;&gt;&gt;The Hugh Lane&lt;&lt;/a&gt;, Parnell Square North und sehe sich My Brazil das Patrick Collins 1963 gesehen und gezeichnet hat an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;071124_22seehund1&quot; width=&quot;375&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Buster/images/071124_22seehund1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Howth Harbour, Dublin. Buster 2007]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seehunde sind im Übrigen das Wahrzeichen des Fischerhafens Howth in Dublins äußerstem Norden und ebenso zahlreich und wohlgenährt wie die Fischhänder, die Fischabfall zum Tunfischpreis an die Touristen und einheimische Familien verkaufen das diese wiederum an die wohlgenährten Seals verfüttern.</description>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/moribund&quot;&gt;moribund&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-11-27T15:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buster.twoday.net/stories/4393658/">
    <title>A propos Stühle</title>
    <link>http://buster.twoday.net/stories/4393658/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;IMG_6619n&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Buster/images/IMG_6619n.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Rheinbestuhlung II, Buster 2007]</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/moribund&quot;&gt;moribund&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  </item>
  <item rdf:about="http://buster.twoday.net/stories/4105704/">
    <title>Alter Schwede</title>
    <link>http://buster.twoday.net/stories/4105704/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;375&quot; alt=&quot;070712_244_n&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Buster/images/070712_244_n.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Moribund nahe Göteborg, 2007]</description>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/moribund&quot;&gt;moribund&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-07-25T16:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buster.twoday.net/stories/3776347/">
    <title>Am Rhein</title>
    <link>http://buster.twoday.net/stories/3776347/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;375&quot; alt=&quot;070527_141&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Buster/images/070527_141.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Buster: Warum ist es am Rhein &lt;strike&gt;nicht&lt;/strike&gt; so schön, 2007]</description>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/moribund&quot;&gt;moribund&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-05-28T17:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buster.twoday.net/stories/3747695/">
    <title>Ekstase</title>
    <link>http://buster.twoday.net/stories/3747695/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;070512_14&quot; width=&quot;489&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Buster/images/070512_14.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Buster: Emden Ekstase, 2007]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Apokalypse ist schriftgewordene Ekstase.&lt;br /&gt;
[Honoré de Balzac: Louis Lambert]</description>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/moribund&quot;&gt;moribund&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  </item>
  <item rdf:about="http://buster.twoday.net/stories/3287598/">
    <title>Optimismus</title>
    <link>http://buster.twoday.net/stories/3287598/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;375&quot; alt=&quot;-img_5546&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Buster/images/-img_5546.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Buster: Noch ein Boot, 2007]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Was ist das - Optimismus?&quot;, fragte Cacambo. &lt;br /&gt;
&quot;Ach&quot;, erwiderte Candide, &quot;das ist der Wahnsinn, zu behaupten, daß alles gut sei, auch wenn es einem schlecht geht.&quot; &lt;br /&gt;
[Voltaire, Candide ou l&apos;optimisme, 1759]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die übliche Gewaltverherrlichung und Harpcore-Dornographie entfält heute aus &lt;a href=&quot;http://ec.europa.eu/information_society/activities/sip/index_en.htm&quot;&gt;gegebenem Anlass&lt;/a&gt;. Ich bitte um allseitiges Verständnis.</description>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/moribund&quot;&gt;moribund&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 BusterG</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-06T18:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buster.twoday.net/stories/2968324/">
    <title>(Endlich) Etwas Vernünftiges heute ...</title>
    <link>http://buster.twoday.net/stories/2968324/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://pythoness.revirement.de/&quot;&gt;Frau Pollymere&lt;/a&gt;, das ist niemand geringeres als meine einzige Leserin, hat mich gestern eindringlich gebeten, mich doch endlich mal für &lt;b&gt;etwas Vernünftiges&lt;/b&gt; zu interessieren und möglichst darüber auch noch zu schreiben. Einerseits will ich natürlich mir selbst treu bleiben, mich nicht verbiegen lassen, nur weil jetzt Internetz 2.0 da ist und so. Andererseits ist der Wunsch der einzigen Leserin natürlich schon ein Pfund, dem ich auch nicht mal eben widersprechen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich könnte von einer prominenten &lt;a href=&quot;http://www.vorspeisenplatte.de/speisen/2006/11/frequently-asked-questions.htm&quot;&gt;PR-Schickse&lt;/a&gt; was lernen und vom mehr als lebhaften Interesse der halben italienischen Schuhhersteller an meinem Stiefeldesign &lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/stories/2966438/&quot;&gt;von gestern&lt;/a&gt; berichten - Reiterstilmode, da muss ich noch immer in schallendes Gelächter ausbrechen, wenn ich solche Konsumentinnen ins Flugzeug einsteigen sehe. Ich könnte auch ein Bild aus Berlin-Mitte links neben der Galerie Lafayette zeigen, das mich zum Stiefeldesign inspiriert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Buster: Fette Schnäppchen, &lt;br /&gt;
Friedrichsstraße links neben der Galerie Lafayette, 2006]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich könnte hier schreiben, dass ich gestern gelernt habe, dass SevenofNine von Sie wissen schon in München geboren ist und die Borg mithin bayrisch sind - nichts wirklich Neues, ich habe das immer und jederzeit vermutet, der Stoiber war nur der letzte (Borg-)Baustein. Oder dass Boris Becker  laut irgendwelchen Meinungsum-fragen neben Franz Beckenbauer und Max Schmeling der bekannteste deutsche Sportler  heute Geburtstag hat oder die Frage beantworten, warum der behandelnde Arzt gestern so einen abgeschnittenen Schädel zu haben scheint. Könnte ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;359&quot; alt=&quot;Duell&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Buster/images/Duell.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Buster: Als der behandelnde Arzt mit seinem von ihm sehr wertgeschätzten Kollegen einen fachlichen Disput hatte, Bleistiftzeichnung auf Reklameflugschrift mit Textmarker, 2006]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich könnte heute hier schreiben, dass Charles de Gaulles seinen 116. Geburtstag hätte, wenn er noch leben würde, Präsident J. F. Kennedy ermordet wurde, das Kap der Guten Hoffnung 1497 umsegelt wurde, das Traumschiff&quot; 1981 auf Sendung ging, die Sechste Armee bei Stalingrad 1942 eingekesselt wurde, nach elfjähriger Amtszeit die britische Premierministerin Margaret Thatcher als Regierungschefin und Vorsitzende der Konservativen Partei zurücktrat. Könnte ich jedenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich könnte hier auch darüber nachdenken, was der Satz Vor den Kindern schlägt sie mich aber nie bei &lt;a href=&quot;http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_special/0,3144,SPM2376,00.html?SID=68371734&quot;&gt;Kaurismäki&lt;/a&gt; gerade eben bedeutet und überhaupt: Wohl dem, der jetzt kalt-aktiv ist wie so ein daherbeworbenes Waschmittel das auch bei zwanzig Grad seine volle Wirkkraft entfalten kann oder mich fragen, ob der derzeit amtierende Buster im Kleinlogo oben nicht schon stilistisch gefährlich nahe an einen immer schwarzgekleideten Schulmassakermörder erinnert. Aber ich mach das besser nicht, Frau Polly  heute - Entschulidigung bitte - mal besser nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gegendarstellung:&lt;/b&gt; &lt;i&gt;(Zwölf Stunden später)&lt;/i&gt; Ich habe ja so eine handvoll Prinzipien. Zum Beispiel, dass ich nach Mitternacht keine Texte mehr produziere die nicht noch einmal anderntags so eine Art Qualitätssicherung durchlaufen. Sehr zu Recht wie Mensch hier wieder mal sehen kann. Ich wollte jedenfalls nicht auf das Geschlecht von der sehr geschätzten Frau Polly abheben. Ganz und gar nicht. Auch wenn hier zwischen und auch in den Zeilen der Eindruck entstehen könnte, ich wollte etwas der Leserin schreiben, was ich einem Leser nicht und so weiter. Ich denke sie haben die mühsamen Gedankengänge von mir jetzt etwas verstanden und nichts für Ungut, Frau Polly, ich gelobe Besserung. So und heute gibts Grünkohl, die Palme des Nordens.</description>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/moribund&quot;&gt;moribund&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BusterG</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-22T01:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buster.twoday.net/stories/2852605/">
    <title>Fluch des Neischnbüldünk</title>
    <link>http://buster.twoday.net/stories/2852605/</link>
    <description>Also Herrschaftszeiten ist das wieder grob unappetitlich, wie Medienvertreter und Politikerpöbel über die wackeren Vaterlandsverteidiger unserer Freiheit am Hindukusch herziehen. Tag und Nacht  schlaflos allezeit bereit  jagen sie Top-Terror-Talliban-Terroristen und in den knapp bemessenen übrigen Stunden stellen mutige Pioniere Zigarettenautomaten auf, besuchen Bordelle und mauern Fußballplätze mit einem Wort: machen unentwegt Nation-building [neischnbüldünk]. Ach ja: Und foltern noch ein wenig ziellos umherirrende Landleute wenn deren Bart zu lang ist und machen überhaupt nur Edles und Gutes. Und wenn sich unsere Jungs dann so am Vorabend von Haloween mal beim Totenkopf-Völkerball ein bisserl entspannen wollen, dann fallen gleich alle über sie her und wetteifern um noch geschmacklosere Vokabeln zur Vorverurteilung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben Sie überhaupt gedient?, möchte man aus dem doppelt-gefederten Fernsehsessel unentwegt den Nörglern entgegenbrüllen, aber nur die Nachbarn hören mich. Herrschaftszeiten, das ist halt der Krieg, also das Enduring Freedom zu dem wir aufgebrochen sind allesamt wir. So ist das in der blutigen Realität. Was waren wir froh &lt;strike&gt;früher&lt;/strike&gt; damals, wenn wir saubere Schädel zum Spielen hatten! Von geistiger Überforderung unserer Befreier darf  ausgerechnet  ein wohlgenährter Militärgeistlicher im zu engen Jackett öffentlich-rechtlich schwadronieren. Auch andere minder Prominente fordern eingehende Untersuchungen, warum sich unsere Steuergelder-qualifizierten Totschläger mit Leichenfledderei beschäftigen statt wie amerikanische und englische Kollegen durch ordentliche Folterszenen zu punkten wie nur wirklich Ungläubige sie inszenieren können um endlich ihr Kuschel-Image abzustreifen. Neischnbüldünk schön und gut  das könnten wir hier eigentlich auch recht gut gebrauchen. Aber kruzitürken in diesem Afghanistan, an der Freiheitsfront, da sind einfach die alten Landser-Qualitäten gefragt: Ordentlich, zackig, sauber und deutsch! Nicht dass wir am Ende auch am Hindukusch wieder den Kürzeren ziehen und schon wieder pfeilgerade unterwegs sind zum dritten Platz?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht auszudenken wenn sich am Ende herausstellen sollte, dass die Fotos nur die Proben unserer Neischnbülda zur Uraufführung von Hamlet waren: To be or nato be  this isch hier de qweschtschn. Zurück ins Reich! Zurück das ganze Pack und in die zahllosen Rommelkasernen bei täglich Erbseneintopf eingesperrt, Stubenarrest für alle und den depperten Sönke-Wortmann-Film als Endlosschleife angucken müssen bis sie jammern, die Neischnbülda, die!</description>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/moribund&quot;&gt;moribund&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BusterG</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-25T20:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buster.twoday.net/stories/2612358/">
    <title>Orte des Grauens (Teil 2) ...</title>
    <link>http://buster.twoday.net/stories/2612358/</link>
    <description> Britta ist blond und ganz in Schwarz gekleidet. Die sehr roten Pumps verleihen ihr etwas Fischreiherhaftes. Sie ist Friseuse, nein Friseurmeisterin und Inhaberin des Aquariums in dem ich etwas verlegen sitze. Ihr Meisterbrief von 1990 hängt an der Wand hinter Glas. Schräg gegenüber eine ältere Dame im hellblauen Kostüm der Britta zahllose grüne, rote und blaue Lockenwickler ins frisch gewaschene Haar dreht bevor sie die Kundin unter einer riesigen schwarzen Trockenhaube geschäftig verbirgt. Mir gegenüber sitzt eine wasserstoffblonde, junge Frau mit Strähnen unbekannter Farbe da noch in Stanniolpapier. Sie raucht angestrengt, telefoniert lautstark auf Türkisch und trinkt Kaffee mit fünf Stück Zucker während Muhad sich bemüht, ihren Damenbart haarweise mit einem Bindfaden zu entfernen. Sie trägt mit sehr bunten Perlen bestickte sehr weiße Cowboystiefel mit denen sie mir hin und wieder auf die Füße zu treten sucht. Mehmed kommt die Wendeltreppe herunter, direkt auf mich zu, sein ausdrucksloses Gesicht verzieht sich zur Grimasse, sobald er mich erblickt hat </description>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/moribund&quot;&gt;moribund&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BusterG</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-02T04:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buster.twoday.net/stories/2610072/">
    <title>Orte des Grauens (Teil 1) ...</title>
    <link>http://buster.twoday.net/stories/2610072/</link>
    <description>Der Raum hat keine zwanzig Quadratmeter, drei Wände sind bodentief verglast. An der einzigen fensterlosen Wand stehen drei Stühle vor Spiegeln, noch zwei Stühle stehen mitten im Raum sich gegenüber, ein Spiegel dazwischen. Ich sitze auf einem davon. Aus dem Spiegel starrt mich eine verzerrte Fratze an, die entfernte Ähnlichkeit mit mir hat ...</description>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/moribund&quot;&gt;moribund&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BusterG</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-01T08:12:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://buster.twoday.net/stories/2478573/">
    <title>Heute brutalstmöglich mit Knüppel geschlagen ...</title>
    <link>http://buster.twoday.net/stories/2478573/</link>
    <description>... vom &lt;a href=&quot;http://www.kopfhoch-studio.de/blog/?p=2469&quot;&gt;semmel&lt;/a&gt;, der sich doch eigentlich zu gut sein sollte für solche brutalen, menschenverachtenden Stöckchengeschichten. Sein Motiv bleibt dabei ebenso zwielichtig wie undurchsichtig. Ists noch immer der Neid auf den Tippertitel, den ich souverän ganz ohne Testoseronpflaster am Hodensack errungen habe? Die Verbitterung im Remstalexil altern zu müssen während ich im Rheinland die Sau durchs Bundesdorf treibe? Oder ists gar seiner jährlichen Schaffenskrise geschuldet? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem König jedenfalls, zeugt man Achtung, Höflichkeit, Respekt (hier bitte beliebige weitere Primär- und Sekundärtugenden einsetzen). Man gibt ihm den Zehnten (das waren Niedrigsteuerzeiten in der guten alten Monarchie damals). Man räumt ihm das Recht der ersten Nacht ein. Und wenn er alles in Schutt und Asche gelegt hat, lässt man ihn bei den Oranjes Holzhacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nie. Nie! Niemals wirft man ihm Stöckchen zwischen die grazilen mit blauem Blut durchflossenen alabasterfarbenen Aristokratenbeinchen, die keck aus dem Saum des mit Hermelin bordürten Brokatmantel hervorblitzen.  Ich hasse diesen Kettenstöckchenscheiss! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Warum bloggst du?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ich war jung und brauchte das Geld und alle Freunde sagten, das gehe schon in Ordnung, das machen alle &lt;br /&gt;
Die Lust sich teilweise öffentlich zu machen, ein therapeutisches Moment sicher auch und der neumodische Irrglaube, dass Dinge unwichtig werden, wenn sie erstmal im Internetz stehen. So eine Persönlichkeitsstörung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Seit wann bloggst du?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
In einer geschlossenen Community seit rund zehn Jahren. Öffentlich seit 2001, aber dankenswerter Weise nicht mehr online. Noch zu lesen seit &lt;a href=&quot;http://busterg.blogspot.com/2004/10/ein-schwerer-fall.html&quot;&gt;2004&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Selbstporträt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ich bin hässlich, dick, aber älter aussehend und neige zum Schuldwahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Warum lesen deine Leser deinen Blog?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ich weiß es nicht. Ich weiß auch nicht wirklich, warum ich so viele Mails täglich bekomme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Welche war die letzte Suchanfrage, über die jemand auf deine Seite kam?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die letzte Anfrage war Schwanz Sperma Sex  und der Besucher landete mit 100% Treffergenauigkeit bei &lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/stories/2398931/&quot;&gt;Baudrillard&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Welcher deiner Blogeinträge bekam zu Unrecht zu wenig Aufmerksamkeit?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ich schreibe keine Einträge um damit Aufmerksamkeit zu bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dein aktuelles Lieblings-Blog?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ich habe kein Lieblings-Blog, es hängt immer von der Tagesform ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Welchen Blog hast du zuletzt gelesen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Das von &lt;a href=&quot;http://www.foolforfood.de/&quot;&gt;fool for food &lt;/a&gt;weils heute wieder nur so breiartiges Krankenhausfutter gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wie viele Feeds hast du gerade im Moment abonniert?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
So was Neumodisches mache ich nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;An welche vier Blogs wirfst du das Stöckchen weiter und warum?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
An Firewalls &lt;a href=&quot;http://www.joeladami.net/index.php&quot;&gt;Weblog&lt;/a&gt;, weil der Minimarkt in der Tanke heute seinen 25. Geburtstag feiert und das kleine Nachbarländchen aus nix als Tanken besteht. An &lt;a href=&quot;http://www.schnatterliese.de/&quot;&gt;Frau Schnatterliese&lt;/a&gt;, weil sie Urlaub hat und nicht immer nur im Freibad rumsitzen soll. An Malte im &lt;a href=&quot;http://fooligan.de/2006&quot;&gt;Fooligan&lt;/a&gt;, wegen Achselschweiss-Content und für die skrupellose Offenlegung der &lt;a href=&quot;http://fooligan.de/2006/07/28/landis-erhoehter-testosteronwert-hat-natuerliche-ursachen/&quot;&gt;Hodensackprobleme&lt;/a&gt; in der Familie Landis. An &lt;a href=&quot;http://spielverderber.twoday.net/&quot;&gt;Quirinus&lt;/a&gt;, weil er Falschspiele wirklich gut verderben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer von den vier Getroffenen eine völlig unästhetische &lt;a href=&quot;http://www.donvanone.de/stoeckchentracker/stoeckchentracker.php&quot;&gt;graphische&lt;/a&gt; Darstellung füttern will, mag bei &lt;a href=&quot;http://www.donvanone.de/stoeckchentracker/addstoeckchen.php&quot;&gt;irgendeinem &quot;Don&quot;&lt;/a&gt; mit meiner ID 1211221232212311 weitere Blätter anfügen. Die ganz Unvorsichtigen schauen sich ja andere Beiträge an, aber so willensstark bin heute nicht zumal DAS PERSONAL die grade wochenlang erstreikte Lohnerhöhung derzeit an der Hafenmauer von Havanna versäuft und dabei eine dieser dicken Zigarren raucht, die von kaffeebraunen kubanischen Schönheiten auf ihren bronzefarbenen Schenkeln handgerollt wurde während eine sehr alte Frau in der Zigarrenmanufaktur aus Jonathan Swift vorlas </description>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/moribund&quot;&gt;moribund&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BusterG</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-03T14:54:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://buster.twoday.net/stories/2463387/">
    <title>Erzählt mir nichts vom ...</title>
    <link>http://buster.twoday.net/stories/2463387/</link>
    <description>KRIEG! Ich war in meinem Leben in Gebieten, die vom Krieg verwüstet waren, auch in Kriegen. Aber ich war bislang nie in der verzweifelten Lage, dass meine Freunde, Bekannte, meine Familie von Krieg bedroht waren. Ich weiß nicht wie es ist, wenn ich von Menschen fortgehe und hoffen muss, dass sie morgen noch leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie meines Schwagers lebt in Beirut, zwei gute Freunde ebenso und ein anderer Freund ist Kibbuznik im Norden Israels, bei Kiryat-Shmona - beschossen von Granaten aus dem Libanon derzeit und dennoch einer der wenigen, die noch zur geschmähten Friedensbewegung zählen und demnächst wahrscheinlich wieder im Gefängnis sitzen, weil er sich der Mobilisierung widersetzen wird. Alle schreiben sie mir Mails. Ich schreibe zurück Ich verstehe und verstehe dennoch nichts, keinen und niemand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul und Jean, meine Freunde, wie auch meine Verwandten in Beirut sind keine Anhänger der Hezbollah. Sie schreiben mir, dass sich die Hezbollah in Siedlungen und Flüchtlingslagern versteckt und tote Zivilisten im Libanon bewusst einkalkuliert. Dass die Hezbollah fast ausschließlich israelische Zivilisten angreift und nur in Ausnahmen Soldaten ja sogar, dass die Hezbollah Flüchtlinge daran hindert, in den Norden zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dennoch: Viele Bomben fehlen jetzt nicht mehr zum Schulterschluss zwischen Hezbollah, Sunniten, Christen, meinen Verwandten, meinen Freunden: Was war das für eine vertane Chance im Libanon, die letzten Jahre. Hätte sich jemand nur ernsthaft dafür interessiert, der nicht gleich amerikanische Wirtschaftsinteressen vertreten hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schwer ist das in Israel Kinder im Schutzbunker zu sehen und wie schwer ist es die Toten im Libanon und Gaza zu sehen. Wie nahe liegt es, in so einem Konflikt, sich auf die Seite des vermeintlichen Schwächern zu stellen gegen eine High-Tech-Armee mit der besten Kampferfahrung der Welt. Diese israelische Armee aber, kann diesen Krieg nie gewinnen sondern sich nur aussuchen, wie sehr sie ihn verliert. Die israelische Armee hat die Hezbollah erschaffen, stark gemacht und macht die Hezbollah stärker und stärker mit jeder Bombe die sie abwirft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Libanon war ein unglaublich schönes Land: Ich war vormittags in den schneebedeckten Bergen und keine drei Stunden später am Sandstrand, anderntags in der Wüste und hörte abends in einem Konzertsaal Schostakowitsch. Nach dem letzten Angriff, vor nicht mal zehn Jahren, kamen aus Kana sieben Selbstmordattentäter nach Israel um zu streben, wie viele kommen diesmal?</description>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/moribund&quot;&gt;moribund&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BusterG</dc:rights>
    <dc:date>2006-07-31T21:20:00Z</dc:date>
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    <title>Zu Kana wurde einst</title>
    <link>http://buster.twoday.net/stories/2462051/</link>
    <description>Zu Kana wurde einst &lt;br /&gt;
Wasser zu Wein&lt;br /&gt;
Im Heiligen Land&lt;br /&gt;
Nun werden &lt;br /&gt;
Menschen zu Kollateralschaden&lt;br /&gt;
Im Blutigen Land&lt;br /&gt;
Zu Kana heute.</description>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
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    <dc:date>2006-07-31T17:10:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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