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    <title>Bei Chez Buster : Rubrik:ridikül</title>
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    <dc:publisher>BusterG</dc:publisher>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
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    <title>Bei Chez Buster</title>
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  <item rdf:about="http://buster.twoday.net/stories/5340737/">
    <title>Wo ich herkam</title>
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    <description>Komm, laß uns gehen&lt;br /&gt;
Schnee schauen, Sake trinken&lt;br /&gt;
Taumeln wie Flocken&lt;br /&gt;
[Bashô] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ich herkam und wohin ich eilte, von Wind und Schnee durchkreuzt, die eisige Luft war Reif im Haar, vom Winterwind hinausgejagt, getrieben, wo der Wind herkam und wo er hineilte und während das junge Pärchen keine zehn Meter vor mir rutscht und als sie zu fallen droht und er nachgreift, sie hilflos blickend an seinem groben Leinenärmel zerrt, er ihren rotwollenen Mantel helfend zu umfassen sucht und beide wankend langsam zeitlupengleich ins Weiße sinkend, da müssen sie lachen, erst leise und zart, ganz wie die Flocken um uns herum, dann laut schmetternd, schallend glühweinvergnügt, wie kindgeworden liegen, wälzen sie auf einer kleinen Wiese und lachen, und lachen weiter und ich kann nicht, kann nicht anders als mitzulachen, dabei beide Arme den am Bodenliegenden entgegen zu strecken,  vorsichtig darauf achtend selbst leicht federnd zu stehen um ausreichend sicheren Stand zu haben, was einem ridikülen Wippen einer Kniebeuge mehr gleicht als unbedarfter Handreichung und doch sind wir am Ende alle an ein Ziel gekommen, vergnügter auch, doch nicht ohne Spuren zu hinterlassen, auf Schnee, Nacht und Wind gebaut.</description>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/ridik%C3%BCl&quot;&gt;ridikül&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-11-23T18:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buster.twoday.net/stories/4774361/">
    <title>Fragmente</title>
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    <description>Karikatur ist eine passive Verbindung des Naiven und Grotesken.&lt;br /&gt;
[Friedrich Schlegel: Athenaeums-Fragmente, 1798]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe fertig &lt;br /&gt;
[Giovanni Trapattoni: Pressekonferenz, 10.3.1998]</description>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/ridik%C3%BCl&quot;&gt;ridikül&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-03-10T18:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buster.twoday.net/stories/4664122/">
    <title>Brauchtumspflege II</title>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/ridik%C3%BCl&quot;&gt;ridikül&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-01-31T10:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buster.twoday.net/stories/4643761/">
    <title>A la la la la long long li long long long</title>
    <link>http://buster.twoday.net/stories/4643761/</link>
    <description>Alalong raunt mir gestern abend mein mir bis dato unbekanntes Gegenüber in der U-Bahn zu, Alalong ginge das doch nicht mehr lange gut mit diesem Dschungälkämp, dann lehnt er sich zurück, reckt vor Erstaunen über die Klarheit seiner Gedanken das Kinn in die Höhe, seine Kölschflasche dabei mit beiden Händen fest umklammernd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A la la la la long, a la la la la long long li long long long - C&apos;mon fällt mir dazu zunächst ein, (peinlich genug sich das einzugestehen,) von irgendeinem längst vergessenen Sweatalbum meiner Schwester. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das mit dem Dschungel und was da nicht gut gehen wird, entzieht sich bislang noch ganz meiner unversendeten Vorstellungskraft. Meinen fragenden Blick beantwortet mein Gegenüber einhändig dozierend: Der Tomekk also, das sei ein Die-tschei und der habe im Dschungelcamp ein Späßchen gemacht mit einem Hitlergruß und nun habe ihn RTL einfach nach Hause geschickt. Als ich ganz dialogbereit nachfrage, was man denn mit einem Hitlergruß für Späßchen machen könne, erfasst mich ein verachtender Blick, mein Gegenüber zieht geräuschvoll den Rotz in der Nase hoch und schaut fortan beschäftigt aus dem Fenster  Ende des Diologs. Ich überlege nur kurz noch einmal nachzufragen, ob das nicht mehr lange gut Gehende auch irgendwie mit Bata Illic zusammenhängt, aber mein Gegenüber torkelt schon mit unsicheren Schritten zum Ausgang beim Hochkreuz. Zu Hause angekommen muss ich  ganz gewissenhafter Chronist  recherchieren: Die Aufklärungsgazette Bild hatte DJ Tomekks Video natürlich exklusiv, es ging ja eigentlich um niveaulosen Humor und dummes Witz-Gelaber [Tomekk] und damit sollte sich der Kölner Privatsender doch eigentlich bestens auskennen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für heute jedenfalls rüste ich mich mit den Top-Themen bevor ich eine U-Bahn betrete, denn wer nicht geschunden wird, wird nicht geformt hat schon der olle Goethe dereinst gepoltert: Hessen entscheidet am Sonntag über Aufschwung, Jobs und Wohlstand, ließ Flocke Koch gestern in Wiesbaden verlautbaren und heute hat Flocke in Nürnberg gepupst. Ich weiß das exklusiv von seinem Leibarzt im Fernsehen der ihn nach eigener Aussage zweimal täglich untersucht. Flöckchen ist noch immer nicht über den Berg und hat Verdauungsprobleme, sein Pfleger massiert ihm jetzt den Bauch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreihundert Jahre meines Nachruhmes für eine gute Verdauung! soll Voltaire dereinst geboten haben und Theodor Fontane estimierte: Gute Verdauung ist besser als eine Million. Den Nachruhm von Flocke heute schon zu verkaufen kommt noch nicht einmal den Nürnbergern in den Sinn und das geistige Vermögen des hessischen Kochs ist wahrscheinlich schon verdaut. Dabei sucht sein Wahlkampfteam mindestens genauso verzweifelt nach Themen für den Schlussspurt wie die NASA derzeit die Marsmännchen die Spirit, einer der Roboter der seit 2004 andauernden Mars-Mission, Ende 2007 aufgenommen hat. Die Redakteure der britischen The Times sind sich jedenfalls schon ziemlich sicher, dass es Leben auf dem Mars gibt und am Ende saß mir ja gestern ein kölschtrinkendes gegenüber und ich habe nur den Witz nicht verstanden? Vielleicht nehme ich heute doch besser das Auto </description>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/ridik%C3%BCl&quot;&gt;ridikül&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 BusterG</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-24T12:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buster.twoday.net/stories/4509488/">
    <title>Was alles fehlt</title>
    <link>http://buster.twoday.net/stories/4509488/</link>
    <description>&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Auf der Suche nach dem Gold der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Leprechaun&quot;&gt;Leprechauns&lt;/a&gt;. Buster 2007]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahllose weitere Geschichten sind fixiert in meinem geheimnisvollen, überaus trendigen, mattschwarz schimmernden, Skizzenbuch. Es muss sich nur ein rechtschaffen vermögender Verleger finden und der Erstellung eines - sagen wir mal sieben bändigen - realistischen, rauhbeinigen Reiseberichts steht nichts mehr im Wege. Bilderbunt bebildert meinethalben, zur Not auch mit zickig-zackigen Zeichnungen, doch doch: das könnte der große Reisebericht des 21. Jahrhunderts werden, der keltische Marco Polo, Humboldt mit Fritten und dergleichen  Und hier zum Anfixen ein paar überaus reißerische Over-the-Top-Stories, höchstselbst hautnah und haarklein erlebt, die nur darauf willfähig-wohlmeinend warten, erzählt zu werden: 

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Hot and ready: Die Partyhauptstadt zwischen Kindergeburtstag und Kegelausflug.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Auf den Spuren Ulysses: Warum Hannoveraner Studienräte in Funktionskleidung gewandet weinen mussten&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Rauchen Sie doch woanders&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Its alive inside: Trainungshose und High Heels - der angesagte Dresscode&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Dublins Babylon: Irisch für Iren&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Als das fuckin arsehole nur unter Protest den Pub verließ&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Männer mit kurzen Hosen und Fliegenklatschen: Its Hurling&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Palmen, Shorts und Regenschirm: Wetter gibts heute keines&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Living at the breadline: Greasy Spoons und Dublins Gourmet-Tempel&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Vom Spar zum Lidl zum Aldi und zurück: Dublins &apos;must see&apos;  Shopppingparadiese&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Menge gefällt&lt;br /&gt;
Was auf dem Marktplatz taugt&lt;br /&gt;
Und es ehrt der Knecht&lt;br /&gt;
Nur den Gewaltsamen&lt;br /&gt;
[Hölderlin: Menschenbeifall]</description>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/ridik%C3%BCl&quot;&gt;ridikül&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 BusterG</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-05T15:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buster.twoday.net/stories/4490693/">
    <title>Crisis? What Crisis? Lets Party!</title>
    <link>http://buster.twoday.net/stories/4490693/</link>
    <description>Jonathan Swift, der Dekan der St. Patricks Kathedrale  veröffentlichte 1729 einen bescheidenen und wohlerwogenen Vorschlag um die sozialen Probleme seiner Zeit zu lösen: Die Kinder armer Leute sollten geschlachtet und den vornehmen Herrschaften als Festtagsbraten verkauft werden. Die Idee konnte sich bislang nicht durchsetzen, Obdachlosigkeit und Arbeitslosigkeit haben zugenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Manager in grauem Anzug mit mid-Atlantic accent sitzt neben mir im langweilig-cool desingten Cafe in den Docklands und liest die Irish Times. Ganz der Typ slave-driver, der von seinen Untergebenen die Hingabe eines japanischen Kamikaze-Piloten verlangt und bereit ist, sie dafür mit einer Handvoll chicken-feed zu vergüten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Celtic Tiger? Es gibt nicht nur die klinisch reinen - sparkless - Docklands, in denen alle krank wirken und keiner betrunken ist, die Northside ist überwiegend noch immer den Verlierern des Aufschwungs vorenthalten in der Southside dominieren Boutiquen, noble Einkaufsstraßen und die Schuluniformen privater Schulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wären die Armen nur nicht so hässlich,&lt;br /&gt;
dann wäre das Problem der Armut leicht gelöst.&lt;br /&gt;
[Oscar Wilde: Sätze und Lehren zum Gebrauch für die Jugend]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb der Innenstadt liegt noch immer das Arbeiterviertel Cabra, das aus langen Reihen kleinster Häuser aus Backsteinen besteht und zu Dublin gehören noch immer die berüchtigten Mietskasernen in Crumlin oder Ballyfermot, die selbst hartgesottene Einwohner als no-go-area bezeichnen. Das Dublin des Ulysses sollte keiner heutzutage erwarten, selbst wer vor zwanzig Jahren zuletzt in Dublin war, wird die Stadt kaum wieder erkennen, aber immer noch sind zahllose Homeless, Jobless und Travellers in den Strassen zu sehen. In wenigen Ländern in der EU ist die Schere größer auseinander gegangen, die Kluft zwischen Gewinnern und Verlierern größer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Beitritt der neuen EU-Mitglieder wurde aus dem Celtic Tiger  so sagen viele Iren  schnell ein Kätzchen, billiger geht es nun ohne Frage in anderen Ländern und die Lebenshaltungskosten sind zwischenzeitlich exorbitant gestiegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dublin ist täglich das Theaterstück The Last Days of the Celtic Tiger zu sehen, die Aktienkurse sanken allein in den letzten beiden Monaten um fast 20%, wer in Pensionsfonds investiert hat, musste deutliche Verluste in Kauf nehmen und täglich fallen die Fonds weiter. Die Preise für Immobilien sind in diesem Jahr um 5% gesunken. Die neue Mittelklasse lässt sich jedoch (noch) nicht einschüchtern und genießt auf dem Wochenmarkt in Temple Bar die Irischen Austern von der Westküste mit einer Flasche Pinot Blanc. When the going gets tough, the tough go shopping titelte der Irish Independent am 24. November und zitiert zur Bestätigung dieser These George Best:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
90 per cent of our money was spent on foreign holidays, fancy frocks, overpriced restaurant meals and fast cars  not to mention the booze. The rest was just wasted.</description>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/ridik%C3%BCl&quot;&gt;ridikül&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-11-29T13:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buster.twoday.net/stories/4471778/">
    <title>A puffball of smoke</title>
    <link>http://buster.twoday.net/stories/4471778/</link>
    <description>&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Liffey-Schmonzette, Buster 2007]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
As he set foot on &lt;br /&gt;
OConnel bridge&lt;br /&gt;
A puffball of smoke&lt;br /&gt;
Plumed up from &lt;br /&gt;
The Parapet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Joyce: Ulysses, 125]</description>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/ridik%C3%BCl&quot;&gt;ridikül&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://buster.twoday.net/stories/4359850/">
    <title>Deutschsein</title>
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    <description>Bildung ist der Schlüssel für die Integration der Menschen aus Einwandererfamilien.&lt;br /&gt;
[Angela Merkel, 2007] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilde Völker schlagen die Fremdstämmigen tot, halbwilde sperren sie ins Getto, kultivierte, reife, selbstsichere Völker erziehen sie.&lt;br /&gt;
[Hermann Schneider: Erziehung zum Deutschsein, 1925]</description>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/ridik%C3%BCl&quot;&gt;ridikül&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-10-17T22:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buster.twoday.net/stories/4346156/">
    <title>Im Hafen</title>
    <link>http://buster.twoday.net/stories/4346156/</link>
    <description>&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Im Hafen, Amsterdam. Buster 2007]</description>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/ridik%C3%BCl&quot;&gt;ridikül&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-10-13T09:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buster.twoday.net/stories/4105762/">
    <title>Danmarks styrke</title>
    <link>http://buster.twoday.net/stories/4105762/</link>
    <description>&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Rendevouz am Kattegat (DHL-Baywatch), 2007]</description>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/ridik%C3%BCl&quot;&gt;ridikül&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-07-29T06:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buster.twoday.net/stories/3788238/">
    <title>Gib mir Tiernamen</title>
    <link>http://buster.twoday.net/stories/3788238/</link>
    <description>Das &lt;a href=&quot;http://www.heidiklum.com/Aktuelles.aspx&quot;&gt;Geburtstagskind&lt;/a&gt; verriet ja die Tage der für ihre stilsichere Kulturkritik bekannten Zeitschrift mit den dicken &lt;strike&gt;Dingern&lt;/strike&gt; Buchstaben vornedrauf ihr letztes grosses Geheimnis [&lt;a href=&quot;http://www.20min.ch/unterhaltung/people/story/23899278&quot;&gt;20min&lt;/a&gt;] das auf die tumben Namen &lt;i&gt;Hans und Franz&lt;/i&gt; hinausläuft. Wer da &lt;a href=&quot;http://webseligkeiten.twoday.net/20070522/&quot;&gt;auch&lt;/a&gt; mitziehen will, sollte unbedingt die Ergebnisse der Kuhzählung des norwegischen Bauernverbandes kennen, in der die zehn beliebtesten Kuhnamen und ihre Rangfolge statistisch korrekt erhoben wurden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Dagros (Tagrose) &lt;br /&gt;
2. Rosa &lt;br /&gt;
3. Litago (ein Lautname, Bauern nu wieder) &lt;br /&gt;
4. Stjerne (Stern) &lt;br /&gt;
5. Rolin (Rötchen) &lt;br /&gt;
6. Staslin (Schönchen) &lt;br /&gt;
7. Dokka (Puppe) &lt;br /&gt;
8. Kvarta (die Vierte, eher ungeeignet) &lt;br /&gt;
9. Roslin (Röschen) und last but least &lt;br /&gt;
10. Krona (die Krone).</description>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/ridik%C3%BCl&quot;&gt;ridikül&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-06-01T08:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buster.twoday.net/stories/3701686/">
    <title>Alles Klar Horst</title>
    <link>http://buster.twoday.net/stories/3701686/</link>
    <description>Horst Notfalls K. - Die Presseschau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CDU nimmt mit Respekt zur Kenntnis&lt;br /&gt;
und begrüßt es (der Pofalla mal wieder)&lt;br /&gt;
dass Horst Notfalls K.&lt;br /&gt;
In aussichtsloser Lage (Berliner Zeitung) &lt;br /&gt;
Solchen Zumutungen ausgesetzt (General-Anzeiger)&lt;br /&gt;
Zum Handlanger gestempelt (Leipziger Volkszeitung)&lt;br /&gt;
Die Debatte um Klar beendend (Münchner Merkur)&lt;br /&gt;
Gnadenlos souverän entscheidet (der Heil, Hubertus)&lt;br /&gt;
War es eine vertane Chance (Claudia R.) oder&lt;br /&gt;
Eine kluge und weise Entscheidung &lt;br /&gt;
gegen einen Serienmörder (Guido grottenpeinlich W.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einsam links antäuschen und rechts durchziehen&lt;br /&gt;
wieder wählbar geworden&lt;br /&gt;
für den Hypotheken-General Markus S. der&lt;br /&gt;
Ausdruck unsäglicher Dummheit ist (sagt der Mahrenholz)&lt;br /&gt;
Beckstein, Goll und Stoiber fandens auch klasse.&lt;br /&gt;
Merkel rät jenen aber auch,&lt;br /&gt;
nicht zu sehr zu triumphieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offen will ich sein und notfalls unbequem (Horst Notfalls K. daselbst)&lt;br /&gt;
sagt der Sohn bessarabiendeutscher Bauern, geboren&lt;br /&gt;
als siebtes von acht Kindern in Polen&lt;br /&gt;
im vorletzten Kriegsjahr&lt;br /&gt;
Aber es wollten ja alle Härte zeigen, Rächen dürfen&lt;br /&gt;
Das ist die kulturelle Sicherheit durch Leitkultur (Grundsatzprogramm der CDU)&lt;br /&gt;
Unbequem eben nur Notfalls.</description>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/ridik%C3%BCl&quot;&gt;ridikül&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 BusterG</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-08T07:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://buster.twoday.net/stories/3328615/">
    <title>Karma im Pyjama</title>
    <link>http://buster.twoday.net/stories/3328615/</link>
    <description>Die traurigen Geschäfte; und man beneidet uns noch! &lt;br /&gt;
[G. E. Lessing: Emilia Galotti, 1772]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychologe Wolfgang Oelsner beschwerte sich die Tage im Zentralorgan für gefühlte emotionale Intelligenz, dass Gebildete einen Bogen um die fünfte Jahreszeit machen: Der Karneval leidet darunter, dass er in dieser Gruppe nicht gesehen wird [taz vom 12.2.2007, S. 2]. Zwar gebe es im Karneval auch billiges Trallala, aber es würden ebenso intelligenter Humor und glänzende Büttenreden geboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kölner Experte muss es ja wissen, schließlich ist er Autor des Werks Fest der Sehnsüchte - Warum Menschen Karneval brauchen und wird vom jecken Kölner Marzellen Verlag schon mal als Karnevalsphilosoph bezeichnet. Gilt denn hierfür nun das alte Sprichwort Was Narren loben, das ist getadelt oder Gelehrte Narren sind die schlimmsten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wat jeit et uns dann joot,&lt;br /&gt;
jo su unwahrscheinlich joot,&lt;br /&gt;
mir han bes Äschermettwoch, &lt;br /&gt;
och met Sorje nix am Hoot!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
La la la la la la&lt;br /&gt;
La la la la la la&lt;br /&gt;
La la la la la la&lt;br /&gt;
La la la la la la la. &lt;br /&gt;
[Räuber: Sulang die Botz noch hält]</description>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/ridik%C3%BCl&quot;&gt;ridikül&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 BusterG</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-16T11:43:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://buster.twoday.net/stories/3282564/">
    <title>Endlich</title>
    <link>http://buster.twoday.net/stories/3282564/</link>
    <description>&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Buster: Gar nicht mal soo schlecht, 2007]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dada ist das Leben ohne Pantoffeln und Parallelen, das für und gegen die Einheit ist und entschieden gegen die Zukunft. &lt;br /&gt;
[Tristan Tzara auf der ersten Soiree von Hugo Balls Cabaret Voltaire am 5. Februar 1916 in der Züricher Altstadt]</description>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/ridik%C3%BCl&quot;&gt;ridikül&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 BusterG</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-05T17:15:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://buster.twoday.net/stories/3276840/">
    <title>Was sind das für Zeiten in denen ein Stöckchen </title>
    <link>http://buster.twoday.net/stories/3276840/</link>
    <description>Definiere &lt;i&gt;kurios&lt;/i&gt;: Wenn man - während stündlich in den Nachrichten vom selbstgemachten, bald irreversiblen Klima-Gau die Rede ist, Amerikanische Politiker das bisserl eigenes 25% Anteil an der Treibhausgasemmission als nicht relevant erklären und der Chinese (der nie schläft) von der ganzen Aufregung nichts wissen will, (vom Inder nichts zu hören ist,) wenn man also in solchen Zeiten (Brechts Bäume hör ich drohend knarzen) - &lt;a href=&quot;http://pepa.blogmich.de/?p=925&quot;&gt;aufgefordert wird&lt;/a&gt;, mal über die eigenen Kuriositäten nachzudenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Einleitung soll jetzt freilich nicht grundsätzlich gegen Ärzte im Allgemeinen und eine im ganz und gar Besonderen gerichtet sein. Nein, nein. Nein, NEIN: Selbst Ärzte können nicht für alles Schuld tragen, haben, werden und sollen (und die eine Besondere schon gar nicht). Was weiß der (nie schlafende) Chinese denn von der Kassenärztlichen Vereinigung und was bitte der Amerikaner von Brechts Bäumen? Ebendarum, vieltausendköpfige Leserschaft, wäre eine Stöckchen-Verweigerung plump und was soll ich sagen einfach nicht rechtschaffen. Ne, nee: Eins geht immer, eins geht noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke ja bei so was wie kurios gleich an - zugegeben wenig politisch korrekte - Kuriositäten-Ausstellungen auf dem Jahrmarkt: Die Dame ohne Unterleib, der Hund mit zwei Köpfen, die Schlange mit vier Beinen, der unbestechliche Politiker und dergleichen Monstrositäten. Dabei steht das lateinische curiosus doch für sorgfältig, aufmerksam, neugierig das zu cura (Sorge, Pflege) und dem ehrwürdigen Curator führt. Im &lt;a href=&quot;http://germazope.uni-trier.de/Projects/DWB&quot;&gt;Grimm&lt;/a&gt; steht unter CURIOS einerseits &lt;i&gt;curiosus, neugierig&lt;/i&gt;: bins curios zu sehen aber auch &lt;i&gt;insolitus, seltsam&lt;/i&gt;: das sind mir curiose leute. Noch bis ins 17. Jahrhundert wurde kurios im denkbar positivsten Sinne verwandt bis - scheinbar unvermeidlich und recht schrittweise - ein bisschen verrückt daraus werden konnte und auch das schwesterliche französische &lt;i&gt;curieux&lt;/i&gt; wird heute eher als wunderlich, merkwürdig verwandt und nur nachrangig als wissbegierig, neugierig, sorgsam und was sonst auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bins jedenfalls  Sie ahnen das längst  &lt;b&gt;natürlich nicht niemals&lt;/b&gt; (gewesen und sein). Kurios sind bestenfalls die Anderen &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Weltbev%C3%B6lkerung&quot;&gt;sechs, sechs&lt;/a&gt; Milliarden Mitbewohner dieses deutlich wärmer werdenden Gestirns. So finden die es etwa kurios, dass ich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)	noch nie eine Tanzschule besucht habe: Zu meiner Zeit passten obligatorischeres PLO-Tuch und olivgrüner Parka einfach nicht zum Abschlussballestablishment. Wehe daher, wenn ich mit meiner Schuhgröße 46-47 zum Tanz aufgefordert werde ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)	noch nie eine Autowäsche in meinem Leben durchgeführt oder veranlasst habe. (Von innen habe sogar ich schon mal die Scheiben geputzt). Das mag sich ändern, wenn künftig nur noch einmal im Jahr Regen fällt, aber die daraus resultierende Wasserknappheit wäre mir andererseits sicher willkommener Anlass auch künftig mehr als sparsam mit Autowäschen umzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3)	mein Brot selbst backe und gekauftes Brot knapp an der Grenze zur Ungenießbarkeit, mindestens aber jenseits der Fadheit proklamiere (viele Sätze gehören verboten, solche allemal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie gesagt: Alles eine Frage der gesellschaftlichen Konvention, was so als skurril - oops &quot;kurios&quot; - gilt. Ebenso wenig überraschend ist es vermutlich, dass ich kurios finde, dass ich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) mich nun leidlich und halbwegs rechtschaffen ins 44zigste (und bald 45zigtse) Jahr gelebt habe, um etwa im Einzelhandel immer noch und regelmäßig (!)  als Junger Mann tituliert zu werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5) noch immer mit einem Auto durch die Gegend kurve das mindestens einhundert Pferdestärken zuviel unter der sehr silberfarbenen Haube hat, von dem vermutlich die Mehrzahl der (nie schlafenden) Chinesen träumt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6) es kurios finde in solchen Zeiten über Kuriositäten zu berichten (aber das hatten wir ja auch schon).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nu? Wohin mit dem Stöckchen? Rachelustig Menschen zwischen die Beine werfen, die mich mehrfach gequält, verfolgt, gedemütigt haben? Nein, vieltausendköpfige Leserschaft, ich bin ein - ach woher &gt;DER&lt; Gutmensch, ich lass es liegen, jeder der eins braucht soll sich eins nehemen: Gehet hin und mehret euch, ihr wackeren Stöckchen. *Vorhang fällt langsam, Heiligenschein wird abgedimmt* &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;ACH NEEEE:&lt;/b&gt; *Vorhang öffnet sich ruckartig, Heiligenschein implodiert* Doch lieber ohne und ordentlich Rache nehmen und das Stöckchen weiterwirbeln an den Remstalrebell und Wahlschwaben &lt;a href=&quot;http://www.kopfhoch-studio.de/blog/&quot;&gt;Redunzl&lt;/a&gt;, eins werf ich zu der &lt;a href=&quot;http://webseligkeiten.twoday.net/&quot;&gt;Eidgenossin&lt;/a&gt; für die gewonnenen Schwabenkriege, die &lt;a href=&quot;http://revirement.de/pythoness/&quot;&gt;Frau Polly&lt;/a&gt; soll auch nicht immer nur über die Insel nachdenken sondern über eigene Unzulänglichkeiten, &lt;a href=&quot;http://www.schnatterliese.de/&quot;&gt;Frau Schnatterliese&lt;/a&gt; sich nicht tagelang still (!) daran erfreuen, dass ihr kein Unglück widerfährt, die sehr &lt;a href=&quot;http://www.kritische-masse.de/blog/&quot;&gt;Kritische Masse&lt;/a&gt; muss schon allein deswegen eins bekommen, weil der nichts kurios sein sollte und der unvergessene &lt;a href=&quot;http://revirement.de/weblog/&quot;&gt;Bon-Jovi-Head-Banger&lt;/a&gt; soll auch nicht ohne Feuerholz bleiben </description>
    <dc:creator>BusterG</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://buster.twoday.net/topics/ridik%C3%BCl&quot;&gt;ridikül&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-02-04T03:00:00Z</dc:date>
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